Zahnarztpraxis Dr. Kinast, Bad Münder

Amalgamalternativen

Die medizinische und die öffentliche Diskussion um Amalgam als Füllungsmaterial ist immer noch hochaktuell. Auch wenn die Wissenschaft Amalgam für weitesgehend unbedenklich hält, sind wir der Meinung dass dieses Material nicht mehr zeitgemäß ist.

 

Was spricht für Amalgam?
  • Amalgam ist einfach zu verarbeiten, sehr lange haltbar und - preiswert
  • Die Kosten werden vollständig von den Krankenkassen übernommen
  • Die große Mehrzahl der Patienten mit Amalgamfüllungen hat keine gesundheitlichen Probleme


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Amalgamgefüllte Backenzähne

Warum kein Amalgam?
  • Amalgam enthält Quecksilber. Quecksilber ist giftig und seine Freisetzung aus Amalgamfüllungen ist unbestritten
  • Zahnärzte müssen ausgebohrtes Amalgam und das beim Bohren verwendete Wasser als Sondermüll entsorgen
  • Nach Entfernen der Amalgamfüllungen klingen die meist unspezifischen Beschwerden oft vollständig ab und das Wohlbefinden erhöht sich - obwohl nicht nachgewiesen werden kann, dass das Amalgam Auslöser dieser Beschwerden war
  • Das wichtigste Argument weshalb kein Amalgam mehr verwendet werden sollte ist: die moderne Zahnheilkunde hat mehr als genügend andere, nicht schädliche Füllungsmaterialien zur Verfügung


Welche alternativen Füllungsmaterialien stehen uns zur Verfügung?
Füllungen aus Kunststoff haben eine vergleichbare Haltbarkeit wie Amalgamfüllungen und stellen eine kostengünstige Alternative dar. Vorallem aber lässt sich Kunststoff - im Unterschied zu Amalgam - farblich den natürlichen Zähnen perfekt anpassen. (Nähere Informationen über Kunststofffüllungen siehe Zahnfarbene Restauration)

Einlagefüllungen (Inlays) aus Gold sind die bewährtesten Zahnfüllungen. Sie sind sehr lange haltbar, biologisch bestens verträglich und bieten eine gute Ästhetik. Gold ist ein sehr langlebiges und körperverträgliches Material. Allergien auf hochgoldhaltige Legierungen sind äußerst selten. Ein außerhalb des Mundes im Dentallabor angefertigtes Inlay kann für alle Zähne und Zahnformen hergestellt werden, die noch mit Füllungen restauriert werden können, egal wie groß oder ausgedehnt die Löcher sind. Die Füllungsränder lassen sich hauchdünn anpassen, damit ist ein optimaler Randschluss möglich.

Eine dritte Alternative sind Keramikfüllungen. Inlays aus Vollkeramik gelten im Seitenzahnbereich heute zweifellos als die ästhetisch schönste Alternative zu Amalgamfüllungen. Vollkeramik ist ein sehr verträgliches und hochwertiges Material. Keramikfüllungen werden wie Goldinlays im zahntechnischen Labor hergestellt und in den Zahn eingeklebt. Dabei läßt sich eine natürliche, farbgenaue Rekonstruktion des Zahnes erzielen. Die Keramikfüllung ist praktisch "unsichtbar".
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